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Weltweiter Anteil an Breitbandverbindungen steigt auf 60 Prozent

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Robert Horvath

Robert Horvath
24.02.2015

Akamai hat eine neue Ausgabe seines vierteljährlichen Reports “State of the Internet” veröffentlicht. Die Angaben beziehen sich aufs dritte Quartal 2014. Zum erst zweiten Mal verzeichnet Akamai eine weltweite durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeit, die über der von ihm definierten Breitbandschwelle von 4 MBit/s liegt. 60 Prozent der weltweiten Verbindungen können demnach als Breitband gelten – ein Prozentpunkt mehr als im Vorquartal.

In Europa führt die Schweiz zum dritten Mal in Folge mit einer durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit von 14,5 MBit/s knapp vor Schweden (14,1 MBit/s). Gegenüber dem Vorjahresquartal legten aber alle europäischen Nationen zu. Das größte Plus erzielte Irland mit 47 Prozent, Schlusslicht war Frankreich mit einem Zuwachs von 5,4 Prozent. Mit einer durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit von 8,7 MBit/s rutscht Deutschland im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 international um drei Plätze ab und belegt nun Rang 31 beziehungsweise europaweit Rang 16.

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Abbildung 1: Durchschnittliche Internetverbindungen EMEA im 3. Quartal 2014 (Tabelle: Akamai)

Bei der durchschnittlichen Spitzengeschwindigkeit in allen untersuchten europäischen Ländern lag Rumänien mit einem Wert von 58,7 MBit/s an erster Stelle. Auf über 50 MBit/s kamen auch die Länder Schweiz, Schweden, die Niederlande, Belgien und Irland.

Der Bericht wird in voller Länge kostenlos zum Download angeboten.
Eine Registrierung ist allerdings erforderlich. Link zu Akamai


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