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Nachfrage nach Glasfaser-Verbindungen steigt

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Robert Horvath

Robert Horvath
14.08.2015

Diese Migration von Kupfer-Verbindungen hin zu Glasfaser-Verbindungen nimmt gemäss der Studie von ABI Research vom 13. August 2015 an Fahrt auf und kurbelt den Glasfasermarkt an. In diesem Bereich rechnen die Marktforscher mit einem Plus von 12 Prozent in 2015. Die Auslieferungen von DSL-Produkten sollen hingegen um etwa 2 Prozent abnehmen.

Der Markt für Breitband-Endkundengeräte (CPE) soll bis Ende Jahr auf über 153 Millionen ausgelieferte Produkte wachsen. Dies entspricht einem Plus von gut einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr. DSL- und Kabelgeräte können sich gemäss Jake Saunders, Vizepräsident und Practice Director bei ABI Research, nicht über ein gutes Jahr freuen. Ihre Anteile sollen sich 2015 zu Gunsten der Glasfaser-Breitband-Technologie leicht reduzieren.  Diese Migration hin zu Glasfaser-Verbindungen nimmt gemäss Mitteilung an Fahrt auf und kurbelt den Glasfasermarkt an. Die Glasfasertechnologie legt im Jahresvergleich deutlich mehr zu teilt ABI Research mit. In diesem Bereich rechnen die Marktforscher mit einem Plus von 12 Prozent in 2015. Die Auslieferungen von DSL-Produkten sollen hingegen um etwa 2 Prozent abnehmen.

Der Kabel-Teilmarkt wartet derzeit auf die Einführung des DOCSIS-3.1-Standard. Dieser verspricht laut Mitteilung Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde. Aktuell dominiert noch der 3.0-Standard den Kabelbereich mit einem Marktanteil von 90 Prozent. Auf der Herstellerseite führt ZTE den Markt an. Das Unternehmen hielt im ersten Quartal 2015 einen Anteil von 19 Prozent des Markts für Breitband-Endkundengeräte. Darauf folgen Arris und Huawei.

Link zur Studie ABI_Research

 


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