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Was jede Minute im Internet passiert

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Robert Horvath

Robert Horvath
05.12.2017

Der Boom hält an: Wie sich die grossen Internet- und Social-Media-Plattformen Facebook, YouTube, WhatsApp & Co. seit 2014 entwickelt haben. An wenigen Dingen kann man den Boom des Internets so gut ablesen wie an den Textnachrichten, Fotos und Videos, die rund um den Erdball in jeder Minute erzeugt und in den verschiedenen Online-Diensten veröffentlicht werden.

Die britische Digitalagentur Smart Insights mit Hauptsitz in Leeds hat das weltweit generierte Volum für die vergangenen drei Jahre zusammengetragen. Wie sehr wir alle mit unserer Nutzung von Facebook, WhatsApp, Google & Co. zum Megathema Big Data beitragen, zeigen die Zahlen zusammengefasst in eine Internet-Minute.

Beispiel WhatsApp: Der mobile Messaging-Dienst aus dem Hause Facebook konnte die Zahl der verschickten Textnachrichten zwischen 2014 und 2016 von 12,5 Millionen auf 29 Millionen Botschaften – pro Minute wohlgemerkt – mehr als verdoppeln.

Oder YouTube: Hier stieg die Menge des alle 60 Sekunden von den Nutzern hochgeladenen Videomaterials von 300 Stunden im Jahr 2014 auf zuletzt 500 Stunden im vergangenen Jahr.

Anders ausgedrückt: Ein Ende des Internet- und Social-Media-Booms ist weiterhin nicht in Sicht. So lange Facebook – wie in den jüngsten Quartalszahlen Mitte der November geschehen – Instagram & Co. weiter an Nutzerschaft zulegen, dürfte jener Trend auch in Zukunft weitergehen.

Heute sind mit einem Anteil von gut 70 Prozent immer noch Privatnutzer die grösste Quelle beim Erzeugen von Daten. Bis 2025 soll sich das Volumen der weltweit generierten Daten gegenüber heute glatt verzehnfachen. Das Gros der Daten stammt dann von Unternehmen, vor allem durch vernetzte Geräte und Maschinen im Internet of Things.

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Quelle: Smart Insights/Digital Information World


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