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Cyberlink sichert Unternehmenszukunft mit VMware

Basierend auf dem Software-definierten Rechenzentrum von VMware baut das Unternehmen einen neuen Geschäftszweig auf. 

Die Cyberlink AG implementiert als erstes Unternehmen in der Schweiz das Software-definierte Rechenzentrum von VMware und investiert damit in die eigene Zukunftsfähigkeit. Die Schnelllebigkeit der Branche und speziell der „Fiber-to-the-Home“-Boom haben Cyberlink dazu gezwungen, sich vom klassischen Internetanbieter hin zum Managed Service Provider zu entwickeln und ausschließlich Geschäftskunden zu betreuen. Mit der Umstrukturierung des Unternehmens, sollte im Bereich Software-Defined Networking Fuss gefasst und Unternehmen mit hochwertigen Infrastrukturdiensten ausgestattet werden.

„Wir haben uns für eine in der Schweiz bisher einzigartige IT-Infrastruktur entschieden: das Software-definierte Rechenzentrum von VMware kombiniert die Netzwerkvirtualisierungssoftware VMware NSX mit VMware vSAN und VMware vRealize Automation als durchgängige Lösung. Die Plattform wird in georedundanten hochverfügbaren Tier-3 Datacentern, welche den hohen Anforderungen der FINMA entsprechen, in Zürich betrieben. Damit befinden wir uns in der besonderen Situation, dass wir nicht nur selbst VMware einsetzen, sondern die Produkte auch über unsere Services weiterverkaufen“, sagt Michael Fiel, CMO bei der Cyberlink AG. Die Virtual Datacenter Plattform (VDC) bietet Unternehmen unterschiedlichste Vorteile, unabhängig davon, ob diese VMware bereits einsetzen oder nicht. Zudem ist die Lösung auch bei anfallenden Spitzenlasten eine gute Alternative, da Cyberlink nur nach effektiv genutzten Ressourcen und Kapazitäten abrechnet. 

Mehr Sicherheit im Rechenzentrum 
Aufgrund der Nutzung von VMware NSX im Rahmen des Software-definierten Rechenzentrums konnte Cyberlink ein mit ganz natürlichen Sicherheitskontrollen ausgestattetes Sicherheitsmodell realisieren: Netzwerke können Software-basiert aufgesetzt oder voneinander getrennt und private Netzwerksysteme aufgebaut werden. Durch Mikrosegmentierung kann zudem auch der Ost-West Verkehr innerhalb einer Netzwerkzone geregelt werden. Darüber hinaus ist es möglich, Daten aus dem Rechenzentrum in einer Hyper-Converged Infrastructure (HCI) virtualisiert abzubilden. 

Basierend auf diesem Sicherheitskonzept, werden Kunden dabei unterstützt, agiler zu handeln und schneller zu arbeiten. Weitere Neuerungen sind: Die Infrastruktur des Kunden ist ab sofort nicht mehr On-Premise, sondern bei Cyberlink implementiert und im Einsatz – und kann bei dem Managed Service Provider schnell und zuverlässig an Bord gebracht werden. Zudem profitieren Kunden ab sofort von entsprechenden Kosten- und Sicherheitsvorteilen. 

Eine Plattform – viele Vorteile
Mit der neuen IT-Infrastruktur und dem Aufbau des neuen Geschäftszweigs konnte Cyberlink die Zukunft des gesamten Unternehmens sichern und von weiteren Vorteilen profitieren: So wurden Kontakte zu wertvollen Channel-Partnern geknüpft und Neukunden aus bisher nicht erschlossenen Marktsegmenten erreicht. 

Über VMware
VMware, weltweit führendes Unternehmen für Cloud-Infrastruktur und Unternehmensmobilität, unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Transformation zu beschleunigen. Durch die Cross-Cloud-Architektur und Lösungen in den Bereichen Rechenzentrumsinfrastruktur, Mobility und Security sind Kunden von VMware in der Lage, mittels eines Software-definierten IT-Modells ihr Geschäft voranzutreiben. Mit einem Umsatz von 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 verfügt VMware über 500.000 Kunden und über ein globales Partnernetzwerk aus 75.000 Partnern. Das IT-Unternehmen hat seinen Firmenhauptsitz im kalifornischen Silicon Valley mit Niederlassungen über den ganzen Globus. Die schweizerische Geschäftsstelle befindet sich in Zürich. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.vmware.com/de.

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