Cyberlink hilft Kunden durch Bandbreiten-Upgrade - Unbürokratische Hilfe im Kampf gegen Datenstau

Stephan Ulrich
26. März 2020

Beim Schweizer Managed Service Provider (MSP) Cyberlink startet ein pragmatisches Hilfsprogramm für die Kunden, welche im Zuge der bundesrätlichen Empfehlungen im Kampf gegen die Covid-19 Ausbreitung auf Remote-Lösungen der Arbeitsplätze zurückgreifen. Im Bedarfsfall von höherer Bandbreite und zusätzlicher VPN-Zugänge wird – sofern die Infrastruktur dies zulässt – ohne vorgängige vertragliche Vereinbarung der Datendurchsatz mittels Bandbreiten-Upgrade erhöht.

Getreu den gelebten Markenwerten Trusted, Excellent und Creative, agiert Cyberlink mit dieser Massnahme, um Engpässen und damit einer Verlangsamung des Datenverkehrs in den Kundennetzwerken entgegenzuwirken und einen möglichst geordneten Betrieb sicherzustellen. Lediglich die höhere Bandbreite wird verrechnet. Die internen Prozess-Aufwände von Cyberlink für den Bandbreiten-Upgrade werden, während der zurzeit herrschenden speziellen Situation, den Kunden erlassen. Sollte die Anforderung nach der derzeitigen Situation wieder sinken, wird die Bandbreite mittels eines kostenlosen Downgrades wieder auf die Ursprungsbandbreite gewechselt. Auch hier werden die Kosten der Prozess-Aufwände der Cyberlink nicht verrechnet.

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